PETER'S JAZZ-HARMONIE-LABOR: AKKORDE

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GENERELL SETZBARE PARAMETER:

Tempo: 100       Transponieren1:       Main Volume: 100


MÖGLICHE AKKORD-BEZEICHNUNGEN RSP. -BESTIMMUNGEN (IN DER FOLGE NOCH OHNE ″SO-WHAT-AKKORDE″):

Akkord-Stufe I (Grundton):

 

Resultierende Akkord-Gesamtbezeichnung:            Resultierende Akkord-Gesamtbezeichnung falls auch dim oder dim7-Struktur:        

Spiele Umkehrungen des obigen Akkordes:

BEACHTE (sh. auch Theorie): Je nach Kontext wird (z.T. auch in diesem Labor) z.B. A2m7/2 bezeichnet als Am7/E3, Am7/E, C36/1, C6/E3, C6/E, Im7/2, VIm7/2, (Am7, C6)!
Zudem wird verwendet z.B. C3m9-5add2/0 für [c3, d3, es3, d4]. C3m7/0(-9, b9, #9) z.B. erlaubt es zudem dem Computer, zufällig eine der in Klammer angegebenen Optionen auszuwählen.
Auch die Symbolik kann (in diesem Labor aber nicht) unterschiedlich sein: Z.B. für m7b5 ø oder für maj7 Δ etc.!


AKKORD-PLAYER FÜR HÄUFIGE (KONVENTIONELLE) AKKORD-BEZEICHNUNGEN (SOWEIT VOM LABOR ERKENN- RSP. SPIELBAR):

                                      ⁄   


AKKORD-PLAYER FÜR AKKORDE IN KLAMMER-NOTATION (T1,T2,...,Tn) (1 ≤ n ≤ 7) (Format siehe Beispiel):

  


AKKORD-TRANSPOSER & -PLAYER FÜR AKKORDE IN KLAMMER- UND KONVENTIONELLER NOTATION (SOFERN DEM LABOR BEKANNT), AUSGABE IMMER IN b-NOTATION):

      Anzahl Halbtonschritte (- nach unten, + nach oben):    


AKKORD-ANALYZER & -PLAYER FÜR AKKORDE IN KLAMMER-NOTATION (EINGABE OHNE TONSTAMM-WIEDERHOLUNGEN, KORREKTE EINGABE IMPLIZIERT, #/b-NOTATION BEACHTEN!).
AUSGABE-AKKORD-BEZEICHNUNG (SOFERN DEM LABOR BEKANNT): IMMER UMKEHRUNGS- RSP. VOICING-NEUTRAL IN GRUNDSTELLUNG. GLEICHE AKKORD-STRUKTUR NUR EINMAL.
SIEHE BEI BEDARF AUCH CONSOL-LOG DES BROWSERS:

Klammereingabe:   Akkordbezeichnung 1:              Mgl. 2. Akkordbezeichnung:              Mgl. 3. Akkordbezeichnung:           

  Anz. vergl. Akk:              Anzahl Checks:              Benötigte Analyse-Zeit (trotz Consol-Log!) in ms:             


HÖRE UND/ODER SEHE (TASTATUR) EINE ZUFALLS-AKKORD-STRUKTUR (GRUNDTON C3 - C4), BESTIMME IHN UND VERGLEICHE MIT LÖSUNG:

BEACHTE: Ein bestimmter Klang rsp. ein best. Akkordbild kann verschiedene Bezeichnungen haben. Bsp: C3sus2/0 ~ G2sus4/1, C36/1 ~ A2m7/2, D3m6/0 ~ H2m7b5/1 etc.

Sichtbar auf Tastatur:              


AKKORDE MIT GRUNDTON C: IM KONTEXT C IONISCH (C-DUR) ALS TONIKA- RESP. RUHE-AKKORDE EINSETZBAR:

3-Klänge:       

4-Klänge ("maj7"):

4-Klänge ("6"):


DUR-SEPT-AKKORD MIT GRUNDTON C (IM "C-BLUES-KONTEXT" ALS TONIKA- RESP. RUHE-AKKORD EINSETZBAR):

4-Klänge ("7", siehe auch Blues!):         


4-KLANG-AKKORDE AUS C IONISCH UND IHRE UMKEHRUNGEN VON OBEN NACH UNTEN DEM QUINTFALL-FOLGEND:

I (Unruhe, leitet nach IV):      

IV:      

VII:      

III:      

VI:      

II:      

V:      

I (Tonika, Ruhe):  



1 Transponiert werden nur die hörbaren Töne und das Tastaturbild. Durch Transponieren können zudem Töne ausserhalb des spielbaren Tonumfangs liegen (bleiben stumm)!


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