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C Ionisch

Diese WEB-Seiten beinhalten nur eine Zusammenfassung (Tabellen etc.). Die gesamte Theorie findet man in der PDF-Version (I).

 

 

C Ionisch (4-8) («Mutter aller Skalenstrukturen»)

Heptatonisch (I), diatonisch (I), formal Dur (I)

Stufen der Skala: I-c, II-d, III-e, IV-f, V-g, VI-a, VII-h,

Stufen mit Bezug zu Ionisch: I-c, II-d, III-e, IV-f, V-g, VI-a, VII-h,

Intervalle vom Grundton aus:  Prim, Gr. Sekunde, Gr. Terz, Reine Quarte, V Reine Quinte, VI Gr. Sexte, VII Gr. Septe

I-C(maj7) (da Akkordstamm ohne Unruhetφne)

II-Dm7, III-Em7, IV-Fmaj7, V-G7, VI-Am7, VII-Hm7b5 (da auch Akkordstamm immer mind. ein Unruheton)

Quintenbreite (I): 6

Tritonusgehalt (I): 1

Stabilitδt: Sehr hoch resp. besser als alle anderen Modi und deshalb offizielle Dur-Tonart, weil

·         Leitereigener Quintfall V-g -> I-c: OK

·         leitereigener (I) Tritonus (I) f – h) enthalten im leitereigenen V-G7 (Dominantseptakkord (I)) und VII-Hm7b5 leitet (h->c, e <-f) doppelt chromatisch nach dem leitereigenen Ruheakkord I-C (zwar auch nach I und III von Gb-Dur (letzteres ist aber leiterfremd und vom Ohr im Kontext C Ionisch kaum impliziert).

·         Korrekturen mit Modal Interchange: Keine nφtig (fόr die Schaffung von «Couleur» aber schon)

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