JAZZ-HARMONIE-LABOR: OBERTÖNE

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Relevant hier sind die Begriffe Grundton, Oberton, Teilton, Harmonische etc. aber auch Untertöne rsp. Subharmonische.
Beim Laden der Seite rsp. bei einem RESET ALL (Ausgangslage) wird das Zusammenspiel der Teiltöne über der 1. Hamonischen mit Freuquenz 110 Hz (A2) gezeigt.
Vom reinen Frequenzverhältnis der Obertöne zum Grundton kann in 5-Cents-Schritten abgewichen werden um allfällige Klangveränderungs- und/oder Schwebungs-Effekte zu erzielen (siehe unten auch Legende und Anmerkungen).
Im obigen Sinne kann also eine gleiche Taste rsp. ein gleicher Ton-Name unterschiedliche Tonhöhen haben. Tasten in der Teiltonreihe werden unabhängig von ihrem Gainwert gafärbt.









GENERELL SETZBARE PARAMETER:

Main Gain (x 100): 100

ANALYSIERE DEN EINFLUSS DER EINSTELLUNGEN AUF KLANG, SCHWEBUNG (CHORUS) ETC.:

GS-C GS-Q "TON-NAME" GAIN (x100)
CK↑
CK↓
R-C R-Q R-F WAVE-
FORM
3800
8.980
H5
100
0
3804
3804
9
9
990
990
3600
8
A5
100
0
3600
3600
8
8
880
880
3400
7.127
G5
100
0
3369
3369
7
7
770
770
3100
5.993
E5
100
0
3102
3102
6
6
660
660
2800
5.037
C#5/Db5
100
0
2786
2786
5
5
550
550
2400
4
A4
100
0
2400
2400
4
4
440
440
1900
2.996
E4
100
0
1902
1902
3
3
330
330
1200
2
A3
100
0
1200
1200
2
2
220
220
0
1
A2
100
0
0
0
1
1
110
110

Zufällige und spezielle Settings:

und transponiere allenfalls (gleichstufig temp.) nach während    oder spiele Skala:

           


Legende und Anmerkungen für die Ausgangslage mit Klang-Gundton A2:

• A4: Kammerton mit 440 Hz.
• A2: Ausgangs- resp. Klang-Grundton A2 mit 110 Hz (Äquallage).
• GS-C: Anzahl Cents über A2 bei gleichstufiger Stimmung.
• GS-Q: Frequenz-Quotient mit Bezug auf A2 bei gleichstufiger Stimmung.
• R-C: Anzahl Cents über A2 bei reiner Stimmung.
• R-Q: Frequenz-Quotient mit Bezug auf A2 bei reiner Stimmung.
• R-Q: Frequenz bei reiner Stimmung.
• CK: Cents-Korrektur (immer in 5 Cents-Schritten nach oben oder nach unten).


Siehe auch:   Tontechnik-Rechner "sengpielaudio" (Link auf Drittseite)


Wichtig: Der zu höhrende Effekt hängt stark ab vom Sound-System (Signal-Generator des Computers -> Vorverstärker des Comuters (Gain) -> Nachverstärker (des Computers oder extern), Lautsprecher/Kopfhörer etc.). Generell werden die Effekte mit wachsender Laustärke besser wahrnehmbar.
"Harmonische" resp. "Teiltöne": Es handelt sich hier natürlich nicht um reine Sinus-Töne! Dennoch können Effekte gezeigt werden (die Seite hat auch einen didaktischen Zweck). Der Main-Gain-Regler und die 9 Gain-Regler für die Harmonischen sind hier alle hier alle logarithmisch unkorrigiert
und ergeben in Kombination einen Wert zwischen 0 und 1 und erzeugen so (i.d.R.) keine verzerrten Sounds. Die CENT-Korrektur-Möglichkeit für die Harmonische 1 ist aktuell disabled weil sie an sich keinen Sinn macht (die übrigen Harmonischen beziehen sich ja auf die 1. Harmonische).

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