PETER'S JAZZ-HARMONIE-LABOR: ZUFÄLLIGE SOLOS ÜBER MODALEN PATTERNS

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GENERELL SETZBARE PARAMETER6:

Tempo: 100      Metronom:      Transponieren1:      Main Volume: 100     Chord Volume: 100

Schritt 1:     Lösche Sheet u. spiele / lade modales Patterns2.     Sheet-Zeilen ausblenden:
DIA: CHR: ENU: SEQ: TNZ: RUK:

Bestimme Anzahl Durchläufe:     Akkord mit Coda-Absprung (i.d.R. gelb): 0 = Kein Coda oder Akk.-Nr. 1 - 32:
    Modulations-Stelle (i.d.R. Pink): Akk.-Nr. 1 - 32 aber nicht Coda-Akkord:

Benütze evtl. folgende Hilfstabellen:

Variante 1:

Variante 2:

Variante 3 (Beispiele für modale Patterns)5:

      

Schritt 2:     Editiere (Beispiele) evtl. manuel. Bass- und Melodie: Wenn mgl. Kontrapunkt. Akkorde (siehe auch oben): Evtl. auch rootless und/oder mit Optionen. Im blauen Akkordbereich muss der Haupt- wie auch Codateil mit FIN terminiert sein!

Schritt 33: Solo-Skala (experimental!):   
Ziel-Solo-Skala (experimental!):
Solo-Pattern(s) zufällig?

Wenn nein:    oder (z.T.) zufällig4:

Umgang mit ″Avoid_Note″ P1 abwärts (P2 tiefer als P1): und aufwärts (P2 höher als P1):   
Basis-Pattern-Struktur: 0 1 2 3    4 5 6 7    Offset: 0    Gespielte Pattern-Stuktur: 0 1 2 3    4 5 6 7

Schritt 4 (experimental!):
    a) Ausgangs-Lied-Vorz.:  
b) Ziel-Lied-Vorz.:
   
c) (Modusabhängige) Akkordsubstitutionen oder Verädenrungen:
    d) Akk.-Umk.:     e) Akk.-Note.-Omits:  

Schritt 5:     Spiele:        

Mel.:       

01/001 / / / / /

Bass:       


Mel.:       

02/017 / / / / /

Bass:       


Coda: Zeile 03; Akkord: 33; M/B-Ton: 129

Mel.:       

03/033 / / / / /

Bass:       


1 Transponiert werden nur die hörbaren Töne und i.d.R. (nicht bei 1) SEQ) das Tastaturbild. Durch Transponieren können zudem Töne ausserhalb des spielbaren Tonumfangs liegen (bleiben stumm)!

2 Siehe auch Seite Constant Struture und Modaler Jazz.

3 Die Solo-Skalen-Vorzeichnung wird bei spielen / laden der modalen Patterns automatisch übernommen. Grundsätzliches Zufalls-Solo-Prinzip: Möglichst wenig Pattern-Struktur Veränderungen; Solo-Ton-Vorrat möglichst identisch mit tonartbildender Skala (nur Korrekturen von "Avoid-Notes").
Veränderungen der Solo-Skalen-Vorzeichnungen kann zu "Out"- rsp. "Bi-" rsp. "Poly-" Tonalitäts-Effekt oder Modal-Interchange-Effekt führen. Modal kann generell aber viel freier soliert werden!

4 Melodische Motiv- und damit auch Solo-Gestaltung: Fast alle Melodien (Solos) funktionieren nach dem Prinzip "Original / Wiederholung (Mustererkennung) / Variation / Kontrast". Man unterscheidet i.d.R. in:
- Krebs: Spiegelung der Intervallfolge an der Vertikalen
- Tonale oder reale Inversion (oft auch (melodische) "Umkehrung" genannt): Spiegelung der Intervallfolge an der Horizontalen
- Tonale oder reale Krebsumkehrung: Kombination von Krebs und Inversion rsp. Inversion und Krebs ("Umkehrungskrebs; man beachte generell, welche Funktionen kommutativ sind und welche nicht)
- Rhythmische Variationen (Augementation und Diminution): Gleiche Intervallfolge aber anderer Rhythmus
- Tonale Variation: Gleicher Rhythmus aber andere Intervallfolge
- Transposiition: Wiederholung des Originals aber auf anderer Tonstufe (real oder tonal)
- Sequenz: Mehrere aufeinanderfolgende Transpositionen die einem Bewegungsprinzip folgende
und weitere mehr (siehe z.B. "Neue Jazz-Harmonsielhere, Frank Sikora, Seite 257"). Das Labor bietet hier (irgendeinaml geht es dann auch um benötigte Rechenleistung!) nur einen kleinen Ausschnitt an parametrisierbaren oder zufälligen Kombinationen!
Wie entscheidet der Komponist oder Solist? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen math. Formalismus und Emotion? Gibt es Unterschiede z.B. zwischen "Jazz" und "Klassik" resp. zwischen "Komposition" und "Improvisation"?

5 Soliert wird nur mit 8er-Patterns. Teilweise liegen Akkorde nicht auf Schlag 1, 2, 3 oder 4 (im Leadsheet nicht ersichtlich; akkustisch und auf Tastatur aber schon). Der Leadsheet-Player macht daher kaum Sinn.
Generell haben die Buttons auf dieser Seite je nach Anwednungskontext keine Wirkung oder sind beschr¨nkt sinnvoll anwendbar. Experimentell interessant ist aber z.B. die Solo-Skalen-Modus-Wahl!
Oft wird modal ruhig und mit länger ausgehaltenen Tönen z.B. mit Blasinstrumenten (M. Davis Trompete...) soliert um die Unabhängigkeit der Melodiestimme von den Akkorden zu zelebrieren. Im Labor mit Piano-Samples nicht möglich (setzte allenfalls Mutes).
Oft wird bei modalen Liedern unvorbereitet transponiert (moduliert?); z.B. bei "So What". Dies dient aber eher der Auflockerung des Gesamteindruckes (basierend auf wiederkehrend einfachen Patterns mit wenigen Akkorden), ist aber per se keine Voraussetzung für Modalität und im Labor nicht implemeniert.

6 Gewisse Buttons auf dieser Seite haben je nach Anwendungskontext keine Wirkung oder sind nicht sinnvoll. Experimentell interessant sind im modalen Kontext sicher Änderungen am Solo-Skalen-Modus und die Steuerung der 8er-Patterns.

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