GENERELL SETZBARE PARAMETER:Tempo:Transponieren:Main Gain (x 100): WICHTIG: Was insb. diese (aber auch andere Labor-Seiten) angeht, beachte man die Erläuterungen zum Thema Enharmonische Verwechslung
in der Labor-Anleitung und in der Theorie! So werden teilweise insb. bei Akkorden in Klammernotation nur b-Notationen verwendet. Bsp.: Für A4/0 (A4,Db,E) und nicht das in den allermeisten Fällen korrekte (A4,C#4,E).
Für die korrekte Darstellung auf der Tastatur und/oder die korrekte akustische Wiedergabe spielt das keine Rolle. Rein formal ist es aber störend. Eine Verbesserung ist geplant. Eine solche ist aber mit relevant mehr
Computer-Rechen- und -Speicheraufwand verbunden! Siehe aber auch Laborunterseite 6) Skalen, Laborposition 2).
1) MÖGLICHE AKKORD-BEZEICHNUNGEN RSP. -BESTIMMUNGEN (IN DER FOLGE NOCH OHNE ″SO-WHAT-AKKORDE″):Akkord-Stufe I (Grundton):Resultierende Akkord-Gesamtbezeichnung:Resultierende Akkord-Gesamtbezeichnung falls auch dim oder dim7-Struktur:Spiele Umkehrungen des obigen Akkordes:
BEACHTE (sh. auch Theorie): Je nach Kontext wird (z.T. auch in diesem Labor) z.B. A2m7/2 bezeichnet als Am7/E3, Am7/E, C36/1, C6/E3, C6/E, Im7/2, VIm7/2, (Am7, C6)!
Zudem wird verwendet z.B. C3m9-5add2/0 für [c3, d3, es3, d4]. C3m7/0(-9, b9, #9) z.B. erlaubt es zudem dem Computer, zufällig eine der in Klammer angegebenen Optionen auszuwählen.
Auch die Symbolik kann (in diesem Labor aber nicht) unterschiedlich sein: Z.B. für m7b5 ø oder für maj7 Δ etc.!
2) AKKORD-PLAYER FÜR HÄUFIGE (KONVENTIONELLE) AKKORD-BEZEICHNUNGEN (SOWEIT VOM LABOR ERKENN- RSP. SPIELBAR): ⁄ 3) AKKORD-PLAYER FÜR AKKORDE IN KLAMMER-NOTATION (T1,T2,...,Tn) (1 ≤ n ≤ 7) (Format siehe Beispiel): 4) AKKORD-VOICER (SIEHE LABOR-ANLEITUNG UND THEORIE):Ausgangsakkord (Symbol oder Klammerform mgl.):Voicing-Art:Resultierender Akkord:Anzahl Akkord-Töne: 5) 4-KLANG-AKKORDBESTIMMUNG (GRUNDTON C, LEITER- RSP. MODUS-EIGEN) IN FKT. VON MODUS , STUFE, GRRUNDTON-HÖHE UND UMKEHRUNG:Modus:Stufe:Grundton-Höhe:Umkehrung: 6) AKKORD-TRANSPOSER & -PLAYER FÜR AKKORDE IN KLAMMER- UND KONVENTIONELLER NOTATION (SOFERN DEM LABOR BEKANNT, AUSGABE IMMER IN b-NOTATION):Anzahl Halbtonschritte (- nach unten, + nach oben): 7) AKKORD-ANALYZER & -PLAYER FÜR AKKORDE IN KLAMMER-NOTATION (EINGABE OHNE TONSTAMM-WIEDERHOLUNGEN, KORREKTE EINGABE IMPLIZIERT, #/b-NOTATION BEACHTEN!).
AUSGABE-AKKORD-BEZEICHNUNG (SOFERN DEM LABOR BEKANNT): IMMER UMKEHRUNGS- RSP. VOICING-NEUTRAL IN GRUNDSTELLUNG. GLEICHE AKKORD-STRUKTUR NUR EINMAL. SIEHE BEI BEDARF AUCH CONSOL-LOG DES BROWSERS: Klammereingabe:Akkordbezeichnung 1:Mgl. 2. Akkordbezeichnung:Mgl. 3. Akkordbezeichnung:Anz. vergl. Akk:Anzahl Checks:Benötigte Analyse-Zeit (trotz Consol-Logs!) in ms: 8) HÖRE UND/ODER SEHE (TASTATUR) EINE ZUFALLS-AKKORD-STRUKTUR (GRUNDTON C3 - C4), BESTIMME IHN UND VERGLEICHE MIT LÖSUNG:BEACHTE: Ein bestimmter Klang rsp. ein best. Akkordbild kann verschiedene Bezeichnungen haben. Bsp: C3sus2/0 ~ G2sus4/1, C36/1 ~ A2m7/2, D3m6/0 ~ H2m7b5/1 etc.Sichtbar auf Tastatur: 9) AKKORDE MIT GRUNDTON C: IM KONTEXT C IONISCH (C-DUR) ALS TONIKA- RESP. RUHE-AKKORDE EINSETZBAR:3-Klänge:4-Klänge ("maj7"):4-Klänge ("6"): 10) DUR-SEPT-AKKORD MIT GRUNDTON C (IM "C-BLUES-KONTEXT" ALS TONIKA- RESP. RUHE-AKKORD EINSETZBAR):4-Klänge ("7", siehe auch Blues!): 11) 4-KLANG-AKKORDE AUS C IONISCH UND IHRE UMKEHRUNGEN VON OBEN NACH UNTEN DEM QUINTFALL-FOLGEND:I (Unruhe, leitet nach IV):IV:VII:III:VI:II:V:I (Tonika, Ruhe):